Essbares Kell – Projekt wird um zwei Hochbeete erweitert

Kell. In Anlehnung an das Projekt „Die Essbare Stadt“ wurden kürzlich für den Stadtteil Kell zwei weitere Hochbeete mit diversen Kräutern bepflanzt und am Standort vor dem Bürgerhaus aufgestellt. Sie sollen die Idee des Gärtnerns auf auch kleinstem Raum fördern. Agathe Mäurer und Sandra Lauermann haben sich bereit erklärt, die Patenschaft für die beiden mobilen Hochbeete zu übernehmen. Der Wunsch der beiden Paten ist, dass möglichst viele Keller Bürgerinnen und Bürger das Angebot wahrnehmen und sich dort vor Ort mit frischen Kräutern versorgen. Pflücken und Ernten ist hier ausdrücklich erwünscht, denn genau das ist die Idee hinter dem Projekt. „Die kreative Beschriftung der Pflanzen und die angebrachten Informationen zum Verwenden und Nutzen der Kräuter zeigt das große Engagement der Paten“, so die Ortsvorsteherin Petra Koch.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Projektes ist die optische Aufwertung des Vorplatzes am Bürgerhaus, ein langgehegter Wunsch des Ortsbeirates. Für das Frühjahr 2021 ist geplant die weiteren Hochbeete in Kell aufzustellen. Hierfür werden noch Paten gesucht. Wer Lust am Gärtnern hat bzw. wer beim Wässern der Hochbeete unterstützen möchte, kann sich bei Interesse gerne bei der Ortsvorsteherin (Tel.: 02636 3628. Mail: petra@koch-kell.de) melden.

Sandra Lauermann und Agathe Mäurer am mit Zwerghopfen, Melisse und vielen weiteren Kräutern bepflanzten Hochbeet.

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